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Übrigens Vallendar

Die Filzlaus

Zumindest „unangenehmen Juckreiz“ bis in die Wurzelspitzen soll unser „Übrigens“-Maskottchen, die Filzlaus, bereiten. Ihre Arbeit wird sie erst einstellen, wenn kein Filz mehr vorhanden ist. Sie wird wohl ein langes Leben haben...

 

Vallendar - CDU Eigentum?

Wahlkampfzeiten sind besondere Zeiten: die Parteien werben um die Gunst der Bürgerinnen und Bürger. Schließlich will man die Menschen von der Richtigkeit der eigenen Aussagen überzeugen. Und daran sollte man sie auch messen. So verspricht die CDU „frische Ideen für Vallendar“. Da fragt sich der kritische Wähler: was hat die seit Jahrzehnten mit absoluter Mehrheit regierende CDU denn in dieser langen Zeit der Alleinherrschaft an frischen Ideen eingebracht oder gar umgesetzt? Und mit wem? Etwa mit dem (nach eigener Aussage) seit 15 Jahren „für Vallendar früher aufstehenden“ Bürgermeisterkandidaten? Vor zwei Jahren schrieb die wohl SPD-unverdächtige „Rhein-Zeitung“, dass „der seit Jahrzehnten über Vallendar liegende Mehltau“ endlich verschwinde. Anlass zu dieser Äußerung war für die RZ der von der Landesregierung zugesagte Zuschuss von 70 Prozent für Infrastruktur-Maßnahmen im Rahmen der WHU-Erweiterung. Bis dahin lag Vallendar im Dornröschenschlaf, kein schwarzer Prinz konnte es wachküssen. Dazu bedurfte es schließlich führender Sozialdemokraten, die durch ihr zielstrebiges Handeln für ein Erwachen sorgten.

Aber in Vallendar kann nicht sein, was nicht sein darf. Ihre Schlafmützigkeit und Handlungsunfähigkeit über Dezennien kaschiert die CDU mit dem steten Hinweis auf ihre absolute Mehrheit, ohne die schließlich nichts umgesetzt werden könne. Die CDU ist der festen Meinung, Vallendar sei ihr Eigentum. Es ist höchste Zeit, diese Arroganz der Macht zu beenden!
 

„Liebe geht durch den Magen“

Der „Wochen-Ecki“ beschrieb in der ersten Mai-Wochenendausgabe der „Rhein-Zeitung“ satirisch die vermeintliche (Sinnes-)Wandlung der SPD zur WHU. Danach reichte die Beziehung vom einstmals „Naserümpfen“ bis zum heutigen „SPD hat WHU lieb“. Zum Schluss der Satire wurde das Gerücht kolportiert, wonach die „Protagonisten“ von SPD und WHU zusammen kochten – nach dem Motto „die Liebe geht durch den Magen“.
Ganz recht, lieber Ecki, und Zeitgenossen! Allerdings: die SPD kocht nicht nur mit der WHU. Im Laufe der Zeit haben die roten Köche durchaus auch schon einmal eine Suppe versalzen, und so manchem wird das Aufgetischte wohl schwer im Magen gelegen haben. Aber heutzutage kommt nur noch gute Kost aus der örtlichen SPD-Küche. Und so nimmt es nicht Wunder, dass sich von dem polit-kulinarischen Angebot auch bisher skeptische und eher fern stehende Kreise angesprochen fühlen. Und dies dank eines stimmigen und abgestimmten Menüplans, innovativer Rezepte, eines gesunden Preis-/Leistungsverhältnisses und nicht zuletzt eines qualifizierten und erfahrenen Polit-Küchenteams, verstärkt durch einen exzellenten Gastkoch („Alfredissimo!“).
Bei der (Menü-)Wahl sollte nur das Beste gut genug sein - dieser Maxime fühlt sich die Sozi-Crew verpflichtet. Und der stetig wachsende Zuspruch gibt ihr Recht...

 
 

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